In 59 Städten startet vom 27. auf 28. September »nachtfrequenz14 - die lange nacht der jugendkultur«. An einzelnen Orten startet die »nachtfrequenz« auch schon früher. Das Programm findet ihr alphabetisch nach den einzelnen Städten und Gemeinden sortiert vor, von A bis Z bzw. von Attendorn bis Wuppertal.

 

Auf www.nachtderjugendkultur.de findet ihr immer das aktuellste Update zur »nachtfrequenz14«. Kann ja sein, dass sich kurzfristig noch etwas ändert oder noch weitere Aktionen hinzukommen.

 

Unter facebook.com/nachtfrequenz könnt ihr direkt auf Infos zu den einzelnen Veranstaltungen zurückgreifen, sie kommentieren und an eure Freunde weiterleiten. Zusätzlich sind wir auch auf Twitter und Instagram aktiv. In diesem Jahr gibt es ein vorwiegend aus Jugendlichen bestehendes Social Media Autoren-Team, welches zahlreiche Themen der Jugendkultur sowie die Veranstaltungsvorbereitungen im Social Web präsentiert und kommuniziert.

Achtung!

Nicht vergessen! Bei einigen Veranstaltungen und Workshops ist die Teilnehmerzahl begrenzt oder eine Voranmeldung erforderlich! Kümmert euch rechtzeitig, das erspart Ärger und Frust.

 
Ein Gemeinschaftsprojekt
»nachtfrequenz14 - die lange nacht der jugendkultur« ist ein Gemeinschaftsprojekt der Städte und Gemeinden: Attendorn, Bad Honnef, Bergisch Gladbach, Bergkamen, Bochum, Bönen, Bonn, Breckerfeld, Brühl, Büren, Castrop-Rauxel, Datteln, Dorsten, Dortmund, Düsseldorf, Ennepetal, Erkrath, Essen, Euskirchen, Fröndenberg, Gelsenkirchen, Gladbeck, Hagen, Hamm, Hattingen, Heiligenhaus, Herford, Herne, Herten, Hilchenbach, Holzwickede, Iserlohn, Krefeld, Kreuztal, Leverkusen, Löhne, Lüdenscheid, Marl, Mettmann, Minden, Monheim, Oelde, Oer-Erkenschwick, Paderborn, Ratingen, Recklinghausen, Schermbeck, Schmallenberg, Schwerte, Selm, Siegen, Verl, Vlotho, Werl, Werne, Wesel, Wetter, Witten, Wuppertal

 

Unsere Förderer
»nachtfrequenz14 - die lange nacht der jugendkultur« findet im Rahmen der Initiative »Jugendkulturland NRW« statt und wird unterstützt vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen sowie der Stiftung Kulturhauptstadt RUHR.2010.

 


 

Grüße

Grußwort von Ministerin Ute Schäfer

 

NACHT – JUGEND – KULTUR – Diese Begriffe stehen zum fünften Mal für die »nachtfrequenz14 – die lange nacht der jugendkultur«. Die erste Nacht der Jugendkultur war Teil der »Kulturhauptstadt RUHR.2010« – inzwischen ist die »nachtfrequenz« zu einem überregionalen Kultur-Highlight herangewachsen.

 

Ich freue mich, dass bei der »langen nacht der jugendkultur« Jugendliche selber die Initiative ergreifen, um ihre »Kulturnacht« mit viel Kreativität eigenständig zu gestalten.

 

Das Besondere an diesem kulturellen Angebot ist das Engagement der jungen Menschen. Hierfür danke ich den zahlreichen Jugendlichen, Trägern kultureller Jugendbildung, freiwilligen Helferinnen und Helfern in Nordrhein-Westfalen ganz ausdrücklich. Die »nachtfrequenz«  ist ein wichtiger Baustein auf dem Weg zum Jugendkulturland Nordrhein-Westfalen.

 

In diesem Jahr beteiligen sich 59 Städte und Gemeinden in NRW – das ist ein toller Erfolg. Die vielfältigen Aktionen und Angebote zeugen von einem enormen kreativen Potenzial und der Lust der Jugendlichen an Kultur und Kunst.

So individuell wie die einzelnen Akteurinnen und Akteure, so individuell ist auch das diesjährige Programm: Von Attendorn bis Wuppertal werden für und mit Jugendlichen fast 400 Aktionen geboten. Mit Formaten wie zum Beispiel Open Stage, Dirtbike-Contest, Tanz, Improtheater, Graffiti-Art, Beatboxing wird am 27. September die Jugendkultur gefeiert. Jede und jeder kann mitmachen, Ideen einbringen und Neues ausprobieren.

 

Ich wünsche allen Beteiligten, Unterstützerinnen und Unterstützern gutes Gelingen und vor allem den Jugendlichen eine ereignisreiche und spannende Nacht.

 

 
Grusswort der Direktorin des Regionalverbandes Ruhr Karola Geiß-Netthöfel

 

die lange nacht der jugendkultur wächst! Immer mehr Kommunen ergreifen die Chance, diese Nacht mitzugestalten und gemeinsam mit Jugendlichen, Jugendzentren und Kultureinrichtungen NRWs Veranstaltungskalender zu bereichern. Es freut mich sehr, dass sich immer mehr junge Menschen in ihrer Stadt stark für Kultur machen und selbst das Heft in die Hand nehmen! Mit kreativen Ideen und Begeisterungsfähigkeit erschließen Jugendliche in der Nacht der Nächte neue Erlebnisräume.

 

In Zeiten immer knapper werdender Kassen gilt mein Dank besonders den teilnehmenden Kommunen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, die Jugendkultur in NRW zu befördern und die »nachtfrequenz14« noch facettenreicher zu machen. Die vielen kreativen Aktionen laden alle Jugendlichen dazu ein, diese Nacht selbst zu gestalten und für sich zu entdecken.

 

Dabei wünsche ich allen teilnehmenden Jugendlichen sowie den Organisatoren viel Erfolg und zahlreiche unvergessliche Momente!

Karola Geiß-Netthöfel
Direktorin des Regionalverbandes Ruhr

 

 


Zeichnungen

Alle Zeichnungen im Programmheft der „nachtfrequenz14“ und auch das Hintergrundbild dieser Homepage basieren auf Zeichnungen von Max Rüthers. Max ist 19 Jahre alt und beginnt diesen Herbst sein Designstudium an der Dortmunder Fachhochschule. Außerdem hat er seine Werke bereits zweimal im „Vollkunst“ – Jugendkulturcafé in Dortmund ausgestellt.
„Seit ich 12 Jahre bin, zeichne ich – immer und überall. Die Schule war für mich der perfekte Ort, um meiner Kreativität freien Lauf zu lassen. Allerdings nicht im Kunstunterricht – den fand ich eher trocken und eintönig. In endlos öden Unterrichtsstunden (vor allem in Mathe) habe ich lieber meine Hefte mit Kugelschreiber und Edding verschönert. Einige davon haben es nun in das Programmheft der „nachtfrequenz14“ geschafft. Ich hoffe, ihr habt Spaß daran!“