In 61 Städten startet vom 26. auf 27. September nachtfrequenz15 – Nacht der Jugendkultur. An einzelnen Orten startet die nachtfrequenz auch schon früher. Das Programm werdet ihr ab Mitte August hier vorfinden.

 

Auf www.nachtderjugendkultur.de findet ihr immer das aktuellste Update zur nachtfrequenz15. Kann ja sein, dass sich kurzfristig noch etwas ändert oder noch weitere Aktionen hinzukommen.

 

Unter facebook.com/nachtfrequenz könnt ihr direkt auf Infos zu den einzelnen Veranstaltungen zurückgreifen, sie kommentieren und an eure Freunde weiterleiten.

 

Achtung!

Nicht vergessen! Bei einigen Veranstaltungen und Workshops ist die Teilnehmerzahl begrenzt oder eine Voranmeldung erforderlich! Kümmert euch rechtzeitig, das erspart Ärger und Frust.

 

Ein Gemeinschaftsprojekt

nachtfrequenz15 – Nacht der Jugendkultur ist ein Gemeinschaftsprojekt der Städte und Gemeinden: Bergheim, Bergisch Gladbach, Bergkamen, Bielefeld, Bochum, Bönen, Bonn, Bottrop, Breckerfeld, Büren, Castrop-Rauxel, Datteln, Dörentrup, Dorsten, Dortmund, Dülmen, Düsseldorf, Ennepetal, Erkrath, Essen, Euskirchen, Extertal, Fröndenberg, Gelsenkirchen, Gladbeck, Hagen, Hamm, Hattingen, Herne, Herten, Hilchenbach, Holzwickede, Iserlohn, Kalletal, Kamen, Köln, Korschenbroich, Krefeld, Kreuztal, Leverkusen, Lüdenscheid, Meschede, Mettmann, Minden, Monheim, Oberhausen, Paderborn, Ratingen, Recklinghausen, Schermbeck, Schmallenberg, Schwerte, Selm, Siegen, Solingen, Sundern, Unna, Vlotho, Werne, Wetter, Witten

 

nachtfrequenz15 – Nacht der Jugendkultur findet mit Unterstützung der Landesarbeitsgemeinschaften der Kulturellen Jugendarbeit und der Jugendkunstschulen Nordrhein-Westfalens statt.

 

Unsere Förderer
nachtfrequenz15 - Nacht der Jugendkultur findet im Rahmen der Initiative Jugendkulturland NRW statt und wird unterstützt vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen.



Grußwort von Ministerin Ute Schäfer


nachtfrequenz15 – Nacht der Jugendkultur
Am 26./27. September 2015 ist es wieder so weit: In Kultureinrichtungen wie Theatern, Jugendkunstschulen, Museen, Bibliotheken, aber auch auf Straßen, Plätzen und in Parks präsentieren Jugendliche auf vielfältige Weise ihre kreativen Fähigkeiten: Graffiti-Art, Beatboxing, Rock&Pop, Poetry Slam, Improtheater, Videoperformances, Breakdance aber auch Dirtbike, Skaten oder Parkour – das gesamte Spektrum der innovativen Jugendkultur ist vertreten. Das Programm wird von den Jugendlichen eigenständig mit viel Engagement und Kreativität gestaltet.Das Festival findet in diesem Jahr zum sechsten Mal statt. Seit der Entstehung im Kulturhauptstadtjahr Ruhr2010 kommen immer neue Standorte hinzu. In diesem Jahr beteiligen sich 61 Städte und Gemeinden. Ich danke den Kommunen für ihr großes Engagement. Sie geben vor Ort wichtige Impulse für das Zusammenspiel von Jugend, Bildung, Kultur und Sport. Ihre finanzielle Unterstützung macht »nachtfrequenz« erst möglich. Sie alle leisten einen wichtigen Beitrag für das Kinder- und Jugendkulturland Nordrhein-Westfalen. Mein Dank gilt auch den zahlreichen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern und natürlich den Jugendlichen, die ihre kreativen Ideen in das Projekt einbringen und es mitgestalten. Es ist immer wieder eindrucksvoll, mit welchem künstlerischen Potenzial sie die Produktionen und Performances erarbeiten und in der Kulturnacht präsentieren. Ich wünsche allen Beteiligten eine ereignisreiche Nacht mit vielen interessanten Begegnungen!

Ute Schäfer
Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport
des Landes Nordrhein-Westfalen



Zeichnungen & Animation
Alle Zeichnungen im Programmheft und im Trailer stammen von Max Rüthers. Colorierung und Animation sind vom Filmemacher Sebastian Salanta.

»Den Film für die »nachtfrequenz15« zu entwickeln war ein großer Spaß! Wir hatten sehr viele Freiheiten, und mit Max als Zeichner und all seinen abgedrehten Charakteren hatten wir die perfekten Zutaten für einen kleinen, verrückten Cartoon. Als Kinder haben wir beide Animationsfilme geliebt: je schräger, desto lustiger! Unsere Zusammenarbeit war echt super! Man trifft nicht oft auf Leute, mit denen man Ideen entwickeln und dann Pingpong spielen kann, ohne dass einer immer nur seinen Kopf durchsetzen will. Uns waren ein paar Eckdaten gegeben worden – was ist die »nachtfrequenz« und was passiert da? Wir hatten das Ziel, diese Fakten möglichst verrückt und humorvoll zu verpacken und sie dramaturgisch so umzusetzen, dass Interesse und Lust auf die Veranstaltung gemacht wird.«

Sebastian Salanta: Ich habe schon immer gerne Filme gemacht, als kleiner Mann mit der Hi8-Kamera meiner Eltern und später als Filmstudent an der FH Dortmund. Der nachtfrequenz-Trailer war der erste Cartoon, den ich komplett am Computer animiert habe.

Max Rüthers: Ich zeichne seit meiner frühen Kindheit, und zwar am liebsten möglichst wilde Gestalten. Der Trailer war also genau das Richtige, um sich mal zeichnerisch auszutoben. Ich hatte von Anfang an ein gutes Gefühl bei der Sache und bin mit dem Resultat echt zufrieden. Im Moment studiere ich Kommunikationsdesign, um genau SO weiterhin mein Ding zu machen.