Info

Infos zur nachtfrequenz14

In 59 Städten startet vom 27. auf 28. September nachtfrequenz14 - die lange nacht der jugendkultur. An einzelnen Orten startet die nachtfrequenz auch schon früher.

 

nachtfrequenz14 - die lange nacht der jugendkultur ist ein Gemeinschaftsprojekt der Städte und Gemeinden: Attendorn, Bad Honnef, Bergisch Gladbach, Bergkamen, Bochum, Bönen, Bonn, Breckerfeld, Brühl, Büren, Castrop-Rauxel, Datteln, Dorsten, Dortmund, Düsseldorf, Ennepetal, Erkrath, Essen, Euskirchen, Fröndenberg, Gelsenkirchen, Gladbeck, Hagen, Hamm, Hattingen, Heiligenhaus, Herford, Herne, Herten, Hilchenbach, Holzwickede, Iserlohn, Krefeld, Kreuztal, Leverkusen, Löhne, Lüdenscheid, Marl, Mettmann, Minden, Monheim, Oelde, Oer-Erkenschwick, Paderborn, Ratingen, Recklinghausen, Schermbeck, Schmallenberg, Schwerte, Selm, Siegen, Verl, Vlotho, Werl, Werne, Wesel, Wetter, Witten, Wuppertal

 

nachtfrequenz14 - die lange nacht der jugendkultur findet im Rahmen der Initiative „Jugendkulturland NRW“ statt und wird unterstützt vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen sowie der Stiftung Kulturhauptstadt RUHR.2010.


Infos zur nachtfrequenz13

In 46 Städten startet am 28. September nachtfrequenz13 - die lange nacht der jugendkultur. Das Programm findet ihr alphabetisch nach den einzelnen Städten und Gemeinden sortiert vor, von A bis Z bzw. von Attendorn bis Witten.

Auf www.nachtderjugendkultur.de findet ihr immer das aktuellste Update zur nachtfrequenz13. Kann ja sein, dass sich kurzfristig noch etwas ändert oder noch weitere Aktionen hinzukommen.

Unter facebook.com/nachtfrequenz könnt ihr direkt auf Infos zu den einzelnen Veranstaltungen zurückgreifen, sie kommentieren und an eure Freunde weiterleiten.

 

Achtung!

Nicht vergessen! Bei einigen Veranstaltungen und Workshops ist die Teilnehmerzahl begrenzt oder eine Voranmeldung erforderlich! Kümmert euch rechtzeitig, das erspart Ärger und Frust.

 
Ein Gemeinschaftsprojekt
nachtfrequenz13 - die lange nacht der jugendkultur ist ein Gemeinschaftsprojekt der Städte und Gemeinden: Attendorn, Bergisch Gladbach, Bergkamen, Bielefeld, Bochum, Bönen, Breckerfeld, Büren, Castrop-Rauxel, Datteln, Dorsten, Dortmund, Düsseldorf, Ennepetal, Essen, Euskirchen, Fröndenberg, Gelsenkirchen, Gladbeck, Hagen, Hamm, Hattingen, Herford, Herne, Herten, Hilchenbach, Holzwickede, Köln, Krefeld, Lüdenscheid, Oelde, Oer-Erkenschwick, Paderborn, Ratingen, Recklinghausen, Schermbeck, Schlangen, Schmallenberg, Schwerte, Selm, Siegen, Stemwede, Unna, Werne, Wetter, Witten

 

Unsere Förderer
nachtfrequenz13 - die lange nacht der jugendkultur
findet im Rahmen der Initiative „Jugendkulturland NRW“ statt und wird unterstützt vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen sowie der Stiftung Kulturhauptstadt RUHR.2010.

 


 

Grüße

Ministerin Ute SchäferGrußwort von Ministerin Ute Schäfer

 

In diesem Jahr beteiligen sich 46 Kommunen an der 4. Nacht der Jugendkultur: große Städte wie Köln, Düsseldorf, Essen oder Dortmund, aber auch viele kleinere oder ländliche Gemeinden wie Schlangen, Schermbeck, Stemwede oder Holzwickede. Überall zeigen Jugendliche, wie sie Kultur (er)leben und selbst gestalten, wie die Nacht mit allen Facetten der Kultur ihr Gesicht bekommt. Ob Tanz, Theater, Musik auf der Bühne oder im Studio. Ob Fotografie, Film, Video in den Straßen oder im Schwimmbad. Ob Malen, Graffiti, Rock, HipHop in der Straßenbahn oder im Park, Akrobatik oder Poetry Slam im Konzerthaus oder Jugendzentrum. Drinnen oder draußen – innovativ, frech und unangepasst.

 

Projekte wie „nachtfrequenz – die lange nacht der jugendkultur“ unterstützen die Entwicklung Nordrhein-Westfalens zum Jugendkulturland. Hier stehen die Jugendlichen selbst im Mittelpunkt und können ihre vielfältigen Stärken präsentieren, und sie werden motiviert, sich die Welt mit eigenem „Sound“ und eigenen Worten zu eröffnen. „nachtfrequenz13“ ist ein wichtiger Beitrag zur Kulturellen Bildung, den wir gerne aus dem Projektfonds „Jugendkulturland“ des Kinder- und Jugendförderplans unterstützen. Wir wollen, dass alle Kinder und Jugendlichen möglichst früh Zugang zu Kunst und Kultur bekommen.

 

Ich freue mich sehr, dass die Nacht der Jugendkultur seit 2010 eine sehr gute Resonanz findet und danke allen sehr herzlich, die die „Nacht der Jugendkultur“ mitgestalten. Den Jugendlichen, die mitmachen, wünsche ich viel Spaß! 

 

Ute Schäfer
Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen

 

 
Direktorin des Regionalverbandes Ruhr Karola Geiß-NetthöfelGrusswort der Direktorin des Regionalverbandes Ruhr Karola Geiß-Netthöfel

 

Was im Kulturhauptstadtjahr als Nacht der Jugendkultur begonnen hat wird nach 2012 nun auch in 2013 als nachtfrequenz13 fortgesetzt. Das ist eine gute Nachricht für die Jugendkultur in der Metropole Ruhr und darüber hinaus in ganz NRW.

 

Es ist außerdem ein weiterer Beleg dafür, dass viele kulturelle Initiativen und der kooperative Geist von RUHR.2010 fort leben und sich weiter entwickeln. Die EmscherKunst 2013, das Netzwerk der RuhrKunstMuseen und der Künstlerbünde, der Day of Song, der Kulturkanal und viele Projekte mehr wären hier zu nennen.

 

Den teilnehmenden Kommunen in der Metropole Ruhr danke ich insbesondere. Denn ohne ihr Engagement und ihre Kooperationsbereitschaft wäre die Organisation dieses städteübergreifenden Projektes gar nicht zu leisten.

 

Ich wünsche mir, dass die Jugendlichen diese Nacht zu ihrer eigenen machen, sie in hohem Maße selbst gestalten, als Bühne für ihre Ideen und kritischen Fragen nutzen und so nicht zuletzt den Motor gesellschaftlicher Entwicklung antreiben.

 

Den Organisatoren und allen Beteiligten wünsche ich eine unvergessliche Nacht.

 

Karola Geiß-Netthöfel
Direktorin des Regionalverbandes Ruhr